Studie untersucht Web 2.0 im US-Wahlkampf
In einer aufschlussreichen Analyse hat das Berliner IEB den Einsatz von Web2.0-Anwendungen im Wahlkampf des neuen US-Präsidenten untersucht.
Ihr Fazit: Der amerikanische Präsidentschaftswahlkampf hat gezeigt, wie mächtig und einflussreich Soziale Netzwerke sein können. Im Rahmen der Unternehmenskommunikation ist diese neue Senderqualität einzelner Internetuser schon lange Bestandteil von Kommunikationsstrategien (man erinnert sich an DellHell).
Vorteile der digitalen Medien sind:
• der Nutzung von Netzwerkeffekten zur Aktivierung von politischen Anhängern
• über Multiplikatoren in kürzester Zeit Millionen erreichen zu können
• eine authentische und persönliche Kommunikation
• Anhänger politisch zu aktivieren, um eigene Inhalte, Meinungen und Wünsche zu veröffentlichen und sich aktiv in den Wahlkampf einzubringen.
• über digitale Medien einfach und schnell Spendengelder einzusammeln
• aktuelle Informationen über Wähler, Trends und Stimmungen zu erhalten
• personalisierte und dialogorientierte Ansprache von Zielgruppen
Hier kann die Studie auf acrobat.com betrachtet werden. Eigentlich sollte mit diesem Tool eine direkte Einbettung ins Blog möglich sein. Klappt aber leider nicht so richtig.
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